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Unbezahlbare Pflege in Deutschland und billigere Alternative im europäischen Ausland

Die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland belief sich Ende 2015 auf rund 2,86 Millionen Menschen. Laut Schätzungen könnte diese Zahl bis Jahr 2030 auf ca. 3,4 Millionen ansteigen.

Die Altenpflege in Deutschland ist mittlerweile nahezu unbezahlbar. Zurzeit gibt es über 400.000 Pflegebedürftige in Deutschland, die auf Hilfe zur Pflege angewiesen sind, drei Viertel von ihnen lebt in Pflegeheimen.  Die Zahl der Senioren, die sich keinen Pflegeheimplatz aus der eigenen Tasche finanzieren können, ist also deutlich angestiegen. Schon jetzt leben eine der Pflegebedürftigen aus Kostengründen in den Altenheimen in Osteuropas, wie bspw. Polen, Ungarn oder Tschechien. Die Heime in Osteuropa sind günstiger als in Deutschland und sie bieten den Deutschen ein umfangreiches Angebot an.  

 

Unbezahlbare Altenpflege in Deutschland ?

Aufgrund des Alterns der Bevölkerung werden immer mehr Menschen pflegebedürftig. Binnen der letzten zehn Jahre ist die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland rasant angestiegen. Zwar werden noch viele Betroffene von den Angehörigen daheim betreut, doch nicht bei allen ist die Pflege Zuhause möglich.  Immer mehr Pflegebedürftige benötigen einen Platz in einem Pflegeheim und dies nicht nur aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil die Zahl der Senioren gesunken ist, deren Kinder eine Betreuung selbst übernehmen können. Die Pflege in Deutschland wird immer teurer. Mittlerweile können Hunderte von Menschen die Pflege nicht mehr selbst bezahlen und benötigen Pflegehilfsleistungen.  Jahr für Jahr steigt die Zahl dieser Personen, denn einerseits werden die Menschen in Deutschland immer älter, andererseits aber werden auch die Kosten für gute Pflegeheime immer höher.

Altenheime in Deutschland können enorm teuer sein, die Kosten liegen im Moment zwischen 3.000 € und 5.000 € im Monat. Diese Kosten schwanken extrem, je nach Region und sind abhängig, wieviel Hilfe ein Pflegebedürftiger benötigt. Wenn die Zuzahlungen von der gesetzlichen Pflegekasse und die eigene Rente nicht ausreichen, um die Heimkosten zu decken, werden auch nahe Angehörige unterhaltspflichtig. Dazu kommen oft hohe Zuzahlungen, die Angehörige für den Platz im Pflegeheim leisten müssen. Das ist der Grund, weswegen Pflegeheime in Deutschland für immer mehr Senioren unbezahlbar werden. Die enorme Diskrepanz zwischen Geld von der Pflegeversicherung und der eigenen Rente zwingt viele Angehörige dazu, nach billigeren Alternativen in Osteuropa zu suchen. Die Pflege im Ausland ist oft viel günstiger als häusliche Pflege oder die vollstationäre Pflege in Deutschland. Seit einiger Zeit werden immer mehr pflegebedürftige Deutsche in osteuropäischen Ländern, wie Polen, Ungarn oder Tschechien versorgt.  

 

Mangelndes Pflegepersonal in den deutschen Heimen

Hohe Pflegekosten in den Heimen in Deutschland sind  nicht das einzige Problem. Problematisch ist auch der Personalmangel. Es fehlt akut an ausgebildeten Pflegekräften in den stationären Einrichtungen in Deutschland. In der Praxis hat eine Pflegerin mindestens 15 Heimbewohner im Tagdienst zu versorgen, während sie in der Nacht für mehr als 52 Menschen zuständig ist. Dies bedeutet, dass den Pflegekräften nur ein paar Minuten für jeden einzelnen Patienten für Inkontinenzversorgung, Verabreichung von Medikamenten und weitere Hilfen bleiben. Auch am Tag haben sie nicht genug Zeit, um den Senioren Aufmerksamkeit zu schenken und sich mit ihnen zu unterhalten. Dadurch sind die Pflegekräfte überarbeitet und dauernd im Stress. Durch den Personalmangel in den Heimen haben sie oft eine doppelte oder dreifache Belastung. Die Arbeit macht ihnen deshalb oft weniger Spaß, sie sind einfach ausgepowert. Unter diesem Pflegemangel leiden meistens die Heimbewohner. Es wird immer öfter von Misshandlungen und Vernachlässigungen in deutschen Heimen berichtet.  

 

Altenheime in Polen  - eine preiswerte Alternative zu den Pflegeeinrichtungen in Deutschland

Hohe Pflegekosten, mangelnde Versorgung und Vernachlässigungen in den Heimen in Deutschland zwingen oft viele Angehörige dazu, nach preiswerten Alternativen im osteuropäischem Ausland zu suchen. Günstig sollten die Heime sein und trotzdem eine qualitativ hochwertige Pflege gewährleisten. Direktes Nachbarland ist Polen und bietet den deutschen Senioren eine Unterbringung, die mit geringeren Kosten verbunden ist, an. Die in Polen ansässigen Heime sind viel günstiger als Vergleichbare in Deutschland und die Eigenleistung der Familie fällt deutlich niedriger aus. Ein Platz in einem Altenheim in Polen kostet die Hälfte oder ein Drittel dessen, was man in Deutschland bezahlen müsste. Die Kosten variieren, je nach räumlicher Ausstattung und Region in Polen, zwischen  1000 € - 1600 € im Monat. Auch das Pflegegeld wird bei Wohnsitzwechsel nach Polen weitergezahlt (je nach Pflegegrad zwischen 125 € bis 901 € monatlich). Es gibt verschiedene Faktoren, die den Preis eines Pflegeheimes beeinflussen. Die grenznah gelegen Altenheime sind oft viel beliebter und gefragter als Seniorenheime, die eine größere Distanz zur deutschen Grenze haben. Wichtig sind auch die Umgebung und die Flughafennähe der Einrichtungen. Die Unterbringungsart spielt dabei eine große Rolle, denn ein Einzelzimmer ist teurer als ein Mehrbettzimmer. Viele Pflegeeinrichtungen in Polen sind neu gebaut und mit deutschen Standards vergleichbar. Sie wurden speziell an die Bedürfnisse deutscher Kunden angepasst. In den Heimen in Polen wird Deutsch gesprochen damit eine Verständigung  mit den deutschen Patienten möglich ist!

Neben dem Preis ist wichtig die Standards der einzelnen Einrichtungen zu prüfen und die Heime zu besichtigen. Zu empfehlen ist, sich dabei von einer professionellen Agentur helfen zu lassen. Es gibt mehrere Anbieter auf dem Markt, einer davon präsentiert seine Pflegeeinrichtungen unter folgendem Link: www.carefinder24.de 

Hier wird der Kunde bei der Wahl eines passenden Pflegeheimes in Polen unterstützt und beraten.

Polen – als direktes Nachbarland – bietet eine schnelle und einfache Möglichkeit für die Angehörigen, ihre Pflegebedürftigen so oft es geht zu besuchen. Da viele Heime grenznah gelegen sind, sind die Besuche der Familie, je nach ihrem Wohnort, genauso oft wie bei einer Pflegeeinrichtung in Deutschland möglich. Beispielsweise könnte man auch in einem Gästezimmer oder einem nahe gelegenen Hotel übernachten.

Natürlich spielt auch der Personalschlüssel eines Pflegeheimes eine wichtige Rolle. Dieser ist wesentlich geringer als der in Deutschland.  In Polen ist dies besser aufgeteilt, denn eine Pflegekraft betreut etwa  4-5 deutsche Patienten. Dadurch kann die Pflege und Betreuung in den Pflegeheimen in Polen ohne Zeitdruck durchgeführt werden.

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