solidcare24-pflegevermittlung.de

Einsamer Senior

Einsamkeit, die sollen wir nie mit dem Alleine zu sein zu irren, ist immer sehr schmerzlich. Wenn aber die ältere Person einsam ist, da ohne Rücksicht auf die Ursache der Situation, kann für ihn die Alltäglichkeit sehr schwierig sein.

Natürlich, auch wenn er alleine zurechtkommt, weil er immer noch fit und gesund ist, da außer sehr schmerzhafter Leere und der Begrenzungen, die mit dem Alter verbinden sind, sein Leben kann voller Komfort werden. Es gibt aber Situationen- auf  Grund des Gesundheitszustandes und der Behinderung- scheint die Hilfe der dritten Personen doch nötig zu werden. 

Die älteren Personen auf Grund des Alters, der Krankheit oder der Einsamkeit können aus der Hilfe der Sozialamt nutzen. Wenn sie mit den täglichen Tätigkeiten nicht zurechtkommen, wie Waschen, sich anziehen, Einkäufe machen, aufräumen, kochen, amtliche Sachen erledigen, oder auch mit den Medikamente-Annahme, Wechseln den Verbänden oder andern medizinischen Tätigkeiten nicht im Griff haben, und gleichzeitig aus der Hilfe der Familie nicht nutzen, können um die Hilfe des sozialen Pflegers sich wenden. Aus solcher Hilfe kann man sowohl zu Hause als auch in dem Unterstützung-Zentrum nutzen. Um solche Hilfe zu bekommen kann man sich persönlich, schriftlich oder telefonisch wenden. Solche Prozedur ist nicht zu kompliziert, man braucht nur die Unterlagen zu erfüllen und eine ärztliche Bescheinigung zuzugeben, die die Richtigkeit der Hilfe nachweisen.  Nach zwei Wochen von der Anmeldung, macht der Sozialarbeiter die Feldbefragung (zu Hause, nach Bedürfnissen, auch bei der Familie), was am Ziel die Feststellung der wirklichen Situation der Person hat. Die Entscheidung über die Hilfe zu geben wird in den Termin von 30 Tagen herausgegeben, wenn es nötig ist, kann man sich gegen Urteil Berufung einlegen. Die pflegerische Leistung kann in einem Teil kostenpflichtig werden, aber in sehr schwieriger, materieller Situation gibt es die Möglichkeit kein Gebühr bezahlen zu müssen. Informationen über die Kriterien, nach denen die Höhe der Gebühren gezahlt werden müssen, kann man in der lokalem Sozialamt bekommen. Sie können unterschiedlich werden, je nach dem Bewohnungsplatz.

Vertreter, Kurator, Assistent der behinderter Person

Manchmal die größten Probleme bereiten der älteren Personen die amtlichen Sachen zu erledigen. In diesem Alter ist es wirklich schwer in der unbegrenzten Menge den Rechten, Vorschriften, angegebenen Pflichten, Auszahlungen oder anderen Sachen sich abzufinden, vor allem wenn wir über eine Person denken, die schon mit der Bewegung Probleme hat. In solcher Situation kann man einen Vertreter feststellen oder sich an Gericht wenden um einen Kurator der behinderter Person festzustellen. In einigen, leider nicht in allen Gemeinden, genauer in den Sozialämtern gesagt, gibt es die Möglichkeit eine Hilfe des Assistenten einer behinderten Person zu bekommen.

Einen Bevollmächtigten kann jede, erwachsene Person bleiben, zu der wir volles Vertrauen haben und die völliges Recht  zu den amtlichen Tätigkeiten haben. Dank deren Hilfe kann man Sachen in den Amten, verschiedenen Institutionen oder Stellen erledigen- z.B. auf der Post, in der Wohnungsgemeinde, bei dem Lieferanten der Leistungen. Diese Genehmigung kann man in jeder Zeit widerrufen, aber immer auf dieselbe Art und Weise, die die angegeben war (schriftlich per Hand geschrieben, Notariell oder mündlich als Protokoll im Amt)

Einer älteren, behinderter Person kann auch ein Kurator Hilfe leisten. Um solche Hilfe zu bekommen, muss man zuerst sich an das Gericht mit dem Antrag stellen. Der Antrag muss die Richtigkeit der Hilfe beweisen, Umfang der Tätigkeiten nennen wo die Hilfe gebraucht wird, als auch die Situation der Person beweisen. Man muss daran sich erinnern, das wenn man den Kurator hat, werden gleichzeitig seine Rechte auf keinem Fall begrenzt. Das bedeutet, dass der Senior immer noch über sich selbst entscheiden kann und kann jede Tätigkeit vornehmen. Natürlich in jedem Moment kann er den Kurator wechseln oder die Pflegschaft absagen.

Hilfe des Assistenten der behinderten Person kann gegeben werden unter der Bedingung, das die Person, die die Hilfe erwartet, den Nachweis über den Grad der Behinderung hat. Die Aufgabe des Assistenten besteht aus der Hilfe bei der täglichen Tätigkeiten- von dem Ausgehen zu dem ärztlichen Besuch, auf die therapeutischen Übungen, durch das Erledigen den amtlichen Sachen, bis den tätigen Sachen (wie z.B. Einkäufe), dabei  bei der Nutzung aus dem kulturellen Leben sein (Theater, Kino), Rekreationszentren (Schwimmbad, Fitnesscenter) bis die Kommunikation mit Umgebung, Lesen der Bücher, Schreiben der Briefen, der Schriften. Aus solcher Hilfe kann man 2 mal am Woche benutzen für 3,5 Sunden. Aber wenn das nötig wäre, kann man solche Hilfe für längere Zeit bekommen. Die Hilfe ist nicht Gebührenfrei, aber diese sind sehr niedrig.

Doch vielleicht das Altersheim?

In dem Fall wenn der Senior trotzt der Hilfe immer noch nicht zurechtkommt, sich völlig alleine fühlt, dazu noch die Kosten der Wohnung und Unterhaltung seine Möglichkeiten überschreiten, da kann man den Umzug in das Altersheim überlegen. Herbst des Lebens ist eine Zeit, wenn sehr schwer es etwas vorauszusehen ist, was und wenn etwas passieren kann. Aus diesem Grund scheint diese Lösung sehr vernünftig zu werden.

Das Altersheim ist ein Platz, wo die Möglichkeit der Wohnung in dem Fall entsteht, wenn eine Person eine ganztägige, professionelle Pflege braucht auf Grund des fortgeschrittenen Alters, der Behinderung, schlechtes Gesundheitszustandes, und gleichzeitig niemanden hat, wer solche Hilfe ihm leisten könnte- entweder weil er keine Familie mehr hat oder der Platz der Wohnung sehr weit weg ist. Dort außer der Hilfe bei den täglichen Tätigkeiten, bekommt man auch die ständige, ärztliche Pflege- das gibt ein großes Sicherheitsgefühl. Darüber hinaus zwischen den anderen Bewohnern eines Seniorenwohnheimes, die sich in derselben Situation befinden, ist es viel einfacher mit der Einsamkeit zu kämpfen. Außer der Standards-Pflege, bekommt man alles, was im Leben nötig ist, wie Bekleidung, Schuhe, Ernährung, Hilfe bei der Erledigung den amtlichen Sachen, sogar die Hilfe des Geistlichen.

Eine alleine Person kann um einen Platz in Altersheim sich persönlich bewerben, oder mit der Hilfe des sozialen Arbeiters.  Wenn die Überweisung schon ausgeschrieben wird, da bevor der Senior ins Altersheim gebracht wurde, wird er von dem Sozialarbeiter besucht, damit die Situation des Senioren festgestellt wurde. Dann wir den Unterstützungsplan vorbereitet. In dem Fall, wenn man nicht mit der Überweisung mit begrenzter Zeit erworben hat, da wird die Entscheidung ohne Frist herausgegeben. In dieser Entscheidung befinden sich Informationen über Hohe der Gebühren, wobei aber diese nicht höher als 70% des Einkommens des Senioren sein kann. Man kann auch die Absage zu der Entscheidung ausschreiben.

Natürlich außer der staatlichen Altersheime gibt es die Privaten, die de ähnlichen Leistungen bieten. Aber in diesem Fall sowohl die Gebühren als auch der Prozess der Ankunft ist von den Inhabern festgestellt und hängt von mehreren Sachen ab.

Wenn die Einsamkeit am schwersten ist.

Zum Glück gibt es aber Situationen, in denen einfach am schlimmsten die Einsamkeit  und das entstandene Fehlen am Lebensziel ist.  Dann ist es wertvoll in eigenem Umgebung nach den Plätzen suchen, in denen dieses Gefühl auch minimal niedriger wird. Es können die Clubs der älteren Personen werden, tägliche Seniorenheime, Cafés, wo die älteren Leute oft ihre Zeit verbringen.

Wenn jemand diese Fähigkeit noch nicht beherrscht hat, da kann man an einem Computers-Kurs teilnehmen, auch wird doch Internet beigebracht, weil doch der Netz eine reiche Zahl an Möglichkeiten uns bietet. Dort gibt es verschiedene  Unterhaltungs-Forum oder Hobbys-Forum, Unterstützungsgruppen und Cafés- Plätze der virtuellen Treffen.  Solche Bekanntschaften kann man nur zum Netz begrenzen, aber man kann solche in das reale Leben einzuführen versuchen, was darüber hinaus mit einer längerer Bekanntschaft oder sogar mit der Freundschaft sich beendet kann. Eine ausgezeichnete Idee scheint die Uni des dritten Alters zu sein, verschiedene Konversation-Clubs und andere Plätze, wo man seine Leidenschaften und Hobbys weiter entwickeln kann. Für Lernen und Entwicklung ist es nie zu spät. Immer kann man einen vierbeinigen Freund haben, der ein treu Begleiter wäre, und noch dazu man seine Aufmerksamkeit auf diesen Freund lenken muss. Herbst des Leben kann traurig werden, muss aber nicht. Es reicht sich selbst rumzuschauen und siech selbst Chance geben.

Ähnliche Artikel

Der Senior nach einer Beinamputation

Das fortgeschrittene Alter führt dazu, dass der Körper von unterschiedlichen Krankheiten befallen wird. Die Immunität der Senioren ist um einiges geringer, sodass selbst harmlose Infektionen für einen älteren Menschen gefährlich sein können.

Mehr lesen

Wenn sich der Senior nicht waschen möchte

Nicht selten kommt es vor, dass sich ältere Menschen nicht waschen wollen. Es ist häufig der Fall, dass sie im Laufe der Zeit immer weniger Lust haben auf die Hygiene zu achten.

Mehr lesen