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Die Eigenschaften von Kräutern gegen Krebs

Krebs – das ist wahrscheinlich eines der erschreckendsten Worte. Sowohl ältere Menschen als auch junge Menschen haben Angst davor. Kein Wunder – denn Krebs kann im Körper wahre Verwüstungen anrichten und oft mit dem Tod enden. Deshalb ist Prävention so wichtig, die ihnen erlaubt sich vor Krebs zu schützen.

Wenn man sich jedoch nicht mehr schützen kann, ist es wichtig so schnell wie möglich zu reagieren und so die Entwicklung dieser heimtückischen Krankheit zu verhindern. Die Medizin entwickelt sich ständig weiter und es gibt immer mehr Therapien für Menschen mit onkologischen Erkrankungen. Vergessen wir jedoch nicht die Möglichkeiten, die uns die Natur bietet. 

Was ist Krebs?

Krebs ist laut medizinischer Terminologie ein anormales Gewebe, das aus einer erkrankten Zelle stammt. Es entwickelt sich durch unkontrollierte Zellteilung. Es entsteht durch die Mutation von Genen. Wichtig ist, dass etwa 10% aller Krebsfälle vererbbar ist. Es lohnt sich, die Aufteilung solcher anormaler Gewebe kennenzulernen, weil nicht jede dieser Veränderungen mit einem Todesfall verbunden sein muss.

Zunächst einmal sollte erwähnt werden, dass es nicht-bösartige und bösartige Tumore gibt. Der erste unterscheidet sich nur wenig von normal entwickeltem Gewebe. Oft genügt eine symptomatische Behandlung, um zu verhindern, dass ein solcher Krebs unser Leben gefährdet. Es gibt jedoch auch bösartige Veränderungen – diejenigen, die in der Lage sind, benachbartes Gewebe zu infiltrieren, sowie Metastasenveränderungen an der Körperoberfläche durchzuführen. Bösartige Tumore werden in folgende Gruppen unterteilt:

  • Krebs;
  • Sarkom;
  • Epitheliom;
  • Leukämie.

Was die Behandlung dieser gefährlichen Fälle betrifft, so verwendet man heute hauptsächlich: spezielle Krebsmedikamente, d. h. Chemotherapie, Bestrahlung (Strahlentherapie) und chirurgische Verfahren, die in der Entfernung von neoplastischen Läsionen bestehen – wenn eine solche Möglichkeit keine direkt Bedrohung für das Leben des Patienten darstellt. 

Es sollte von vornerein klargestellt werden, dass jede der oben genannten Methoden riskant ist und erhebliche Unannehmlichkeiten für den Patienten mit sich bringt. Chemo- und Strahlentherapie zerstören das Immunsystem des Patienten – und bekämpfen so die Krankheit. Sie wird oft von katastrophaler Stimmung, Haarausfall, Gewichtsverlust, Erbrechen begleitet.  

Vor allem Prävention

Es ist sehr wichtig, dass man sich regelmäßig untersuchen lässt, vor allem wenn man sich in der Risikogruppe befindet. Ein richtig erkannter Tumor kann geheilt werden. Ein weiteres wichtiges Thema für unsere Gesundheit und Krebs ist ein angemessener Lebensstil. Je besser man in Form ist und je größer die Immunität, desto größer die Chance, dass die Krankheit uns nicht berührt. Es lohnt sich auch herauszufinden, welche Produkte in solchen Situationen unseren Körper unterstützen können. Es stellt sich heraus, dass Kräuter eine große Macht besitzen und die Rede ist nicht von exotischen Arten, sondern Pflanzen von unseren Feldern, Wiesen oder Wäldern.

Machen Sie sich mit der Immuntherapie vertraut

Die Kräutermedizin hat immer mehr Anhänger. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, welche Kräuter bei Krebs einen positiven Effekt auf den Körper haben. Deshalb sollten Sie zu Hause folgende Kräuter besitzen:

  • Löwenzahn – die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen, aber es hat sich herausgestellt, dass der dreimalige Verzehr von Löwenzahn-Aufguss am Tag über einen Zeitraum hinweg zur Reduktion von Tumoren geführt hat;
  • Mariendistel – enthält Silybin, das die Proliferation hemmt, d. H. die Vermehrung von Krebszellen im Falle von Lungenkrebs;
  • Petersilie und Sellerie – in ihnen befindet sich eine Substanz namens Apigenin. Es verursacht das Absterben von Tumoren und hemmt deren Wachstum;
  • Safran und Kurkuma – es ist zwar exotisch, aber sehr effektiv. Wissenschaftler haben bewiesen, dass sie für die Apoptose von Krebszellen verantwortlich sind, also für ihren Tod; 
  • Oregano – dieses Kraut ist voll von Flavonoiden, also Substanzen, die den Körper im Kampf gegen Krebs unterstützen. Unter ihnen befinden sich auch Apigenin, dass bekanntlich das Wachstum von Krebszellen hemmt.

Es bedeutet nicht, dass nur Kräuter im Kampf gegen Tumoren hilfreich sind. Jede Aktivität sollte mit einem Arzt konsultiert werden. Eines ist sicher – die Natur wird uns nicht schaden. Und wie man oben sehen kann, kann sie einem sogar helfen.

 

 

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