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Pflegerin und die familiären Probleme des Senioren

Wenn man sich um eine ältere Person kümmert, da steigt man in die Beziehungen, die in seiner Familie herrschen. Solche Kontakte sind leider nicht immer richtig, und aus diesem Grund können wir Zeuge den Situationen werden, die problematisch sein könnten und können auch zur Taktlosigkeit hervorrufen. Wie kann man sich in den komplizierten

Beziehungen zwischen dem Senioren und seiner Familie sich abfinden, was soll man tun, wenn der Senior seine eigene Familie einfach nicht mag, ist mit ihr zerstritten oder was soll man in einer Situation machen, wenn die Verwandten sich um ihn überhaupt nicht interessieren?

Vor allem müssen wir sich klar machen, dass wir fremde Personen sind, die die Beziehungen beobachten, die zwischen dem Senioren und seinen Verwandten jahrelang gebaut waren, deswegen es ist wert zu wissen, dass dieses, was wir eben beobachten ist eine Folge der Ereignissen aus der Vergangenheit. Ohne Ahnung über den Mangel an gegenseitiger Freundlichkeit, Sorge, Freude, manchmal sogar Widerwille es ist schwer sich ein richtiges Bild der Realität zu bauen. Es ist desto so wichtig, weil wenn man in die kompliziert Beziehung reinsteigert, ist es wirklich schwer zu schätzen, wessen Schuld ist es. Natürlich es ist nicht einfach sich in solcher Situation abzufinden, doch deswegen, weil sie einen indirekten Einfluss auf unsere Arbeit übt, dennoch sollen wir nie als eine Person aus Außen es versuchen einen Richter zu werden. Wir sollen uns keine Rechte geben sich einzumischen,  als selbsternannter Vermittler der sich als eine Frage der Ehre sich gemacht hat die vorherrschenden Beziehungen zu fixen. Das kann einen Widerstand der Familie hervorrufen, was ganz natürlich wäre, denn niemand mag es, wenn sich eine fremde und unbekannte Person sich in unsere Sachen einmischt.

Wenn es nicht etwas beunruhigendes passierte, da soll man eine entsprechende Distanz halten, wenigstens um den Konflikt nicht zu verschärfen. Man braucht viel Taktgefühl und Beherrschung um nie zu erlauben  in die gegenseitigen Intrigen sich lassen zu ziehen, vor allem wenn wir den Druck fühlen, dass wir für eine Seite sich stellen sollen. So weit wie es möglich ist, sollen wir auf der Seite stehen. So weit wir von beiden Seiten darüber nicht gefragt werden, erteilen wir das Wort nicht, sagen wir keine Meinungen und Beurteilungen. Noch unverzeihlich scheint die beiden Seiten gegeneinander negativ einzustellen oder sich für eine Seite aussprechen- abhängig davon, mit wem wir eben sprechen- einmal für den Senioren, das andere Mal für die gegenseitige Seite. Es ist unethisch und unreif, dazu fangen wir unsere Glaubwürdigkeit zu verlieren, was in der längeren Perspektive kann uns unser Arbeit stören oder sogar ermöglichen. Also wenn wir Zeuge eines schlimmen Gesprächs sind, unangenehmer und barscher Benehmen, beobachten wir sehr diskret, was passiert, und wenn wir gezwungen sind ein Wort zu erteilen, da sollen wir es sehr diplomatisch tun.

Natürlich nicht immer  sollen wir passiv bleiben. Es gibt doch Situationen, wenn wir beobachten, dass der Senior unsere Tätigkeit braucht, z.B. wenn wir sehen, dass er leidet, verliert Lust des Lebens, fängt in die Apathie zu fallen. Hier sehr hilfsbereit können Unterstützung und Empathie werden, die uns das Verstehen was passierte erlaubt und davon aus können wir entsprechend reagieren. Wenn wir beobachten, dass er eine komplizierte, familiäre Situation schlecht erträgt und immer öfter ist er deswegen traurig und niedergeschlagen, da wäre es gut mit ihm zu sprechen  und dann mit Gefühl diese Situation versuchen zu mildern. Mann soll dies beachten, dass der Senior nach außen zeigt, dass er seine Familie nicht mag uns ist ihr missgünstig, aber das kann nur Abwehrmechanismen sein, weil unter der Maske eines kalten, unerschütterlichen, alten Mannes versteckt sich eine Person, die eine gesunde Beziehung zu ihrer Familie sehr braucht. Wenn wir es schaffen sich zu ihr zu gelangen, es ist sehr wahrscheinlich, dass sie sich endlich öffnet und zeigt ihr wahres Gesicht. Wir werden dann sicher, dass eine taktvolle Hilfe bei Verbesserung der familiären Beziehungen eine willkommene Veränderung wäre.

Es gibt Situationen, wenn der Senior leidet, weil seine Familie sich um ihn überhaupt nicht kümmert, obwohl dies mit der negativen Einstellung oder der gezeigten Abneigung zu tun hat. In solcher Situation scheint es klar zu werden, dass auf Grund der Sorge um seine emotionale und allgemeine Verfassung können wir versuchen auf seine Laune einen Einfluss zu haben. Natürlich man soll nie etwas zudringlich machen, nie soll man auch die Familie angreifen, die Fehlern zeigen, ihr den Mangel an Kontakt mit dem Senior vorzuhalten, dagegen soll man ein ernsthaftes Gespräch voller Sorge durchführen und versuchen erklären, was mit ihm passiert und warum ist diese Beziehung fuer ihn so wichtig. Das kann der Familie helfen, die Seite und Sicht des Senioren zu verstehen, worüber die bis jetzt keine Ahnung hat. Abgesehen davon, dass Menschen haben zu anderen Personen Pflichte, da wenn wir es mit dem Gefühl machen werden, sehr sanft tadeln, dass der Senior  wirklich sie im Leben braucht, es wäre dann sehr wahrscheinlich, dass wir die ganze Situation imstande werden zu ändern. Natürlich haben wir keine Sicherheit, welche Effekte unsere Tätigkeiten bringen werden und on unsere Absicht gut verstanden wird, aber es lohn sich immer zu probieren, doch wenn wir nichts machen, werden wir sich davon nicht überzeugen. Damit das Gespräch entsprechende Folgen mit sich bringen könnte, soll man sich zu dem gut vorbereiten, erst danach nach Treffen fragen. Es ist besser, wenn die erste, große Gegenüberstellung ohne des Senioren stattfindet. Es ist deswegen wichtig, dass wenn irgendwelche unangenehme Worte ausgesprochen werden, da können die dem Senior sehr fassen und das Gefühl der Abneigung verursachen.

Wie es einfach zu sehen ist, eine Pflegerin muss mit schweren Aufgaben sich abfinden, die zu dem normalen Bereich der Arbeit nicht gehört, aber hat in die geraten auf Grund der entstandenen Situation. Sich in solcher Situation ist nicht einfach, desto mehr einerseits Sorge um den Senioren lässt nicht ruhig auf das Thema gucken, andererseits jede getroffene Entscheidung soll als Ziel die Gute des Patienten haben. Aus diesem Grund sollen wir erst alles gut überlegen was wir potenziell erreichen können und ob es wirklich lohn sich zu engagieren.

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