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Die 24 Stunden Pflege Vermittlung.

Jeder von uns ist von älteren Menschen umgeben. Jedem von uns liegt viel daran, dass unsere nahestehende Person ihr Alter in Ruhe erlebt. Es ist verständlich, dass mit dem Alter auch die Gesundheit nachlässt und die Senioren sind nicht mehr so fit wie einst.

Dies wiederum bedeutet, dass sie mehr Unterstützung benötigen können als zuvor. In letzter Zeit kommt es häufig vor, dass ältere Menschen rund um die Uhr Unterstützung benötigen. Das heißt, dass sich ein Familienmitglied rund um die Uhr um das Familienmitglied kümmern müsste. Wie sieht es in diesem Fall jedoch mit dem Job und dem Geld aus? Deshalb ist das Modell der 24-Stunden-Pflege in Deutschland so erfolgreich. Es gibt einem die Garantie, dass der Senior eine hervorragende Pflege erhält – natürlich nur gegen Gebühr. Deswegen sind vor allem Pflegerinnen aus Osteuropa so beliebt. Sie sind eine großartige Alternative zu Pflegeheimen und es ist nicht abzustreiten – dass die Kosten für die Dienstleistungen definitiv niedriger sind.

Wobei handelt es sich bei einer 24-Stunden-Pflege?

Es sollte von vornerein klargestellt werden, dass dies nicht bedeutet, dass die Pflegerin sich 24-Stunden um den Senior kümmert. Unabhängig davon, ob es sich um eine Pflegerin aus Deutschland oder Polen handelt, das deutsche Recht verbietet es mehr als 60 Stunden pro Woche zu arbeiten. Dies bedeutet, dass die Pflegerin, die sich 24-Stunden um einen Senior kümmert, auch das Recht auf Freizeit hat und in dieser Zeit übernehmen die Familienmitglieder die Pflege. Die Idee der 24-Stunden-Pflege ist, dass die Pflegerin mit dem Senior unter einem Dach lebt, wodurch es für den Senior und der Pflegerin leichter ist, die täglichen Pflichten zu erfüllen. Die 24-Stunden-Pflege basiert vor allem darauf, dass man dem Senior Gesellschaft leistet, ihn aktiviert und ihm bei der Ausführung von grundlegenden pflegerischen Tätigkeiten unterstützt, Mahlzeiten zubereitet und zu Hause für Ordnung sorgt. Dazu kommt es häufig auch zu gemeinsamen Ausflügen, Arztbesuchen und gemeinsamen Urlauben. Alle Pflichten sollten vor dem Arbeitsbeginn vertraglich festgelegt werden. Es gibt jedoch einen Tätigkeitsbereich, die eine 24-Stunden-Pflegerin nicht ausführen darf. Die Rede ist hier von allen krankenpflegerischen Maßnahmen – die Vergabe von Spritzen, Anschließen eines Tropfes, Bandagenwechsel, Medikamentenvergabe. Dies sind Aufgaben einer Krankenschwester, die im Rahmen der gesundheitlichen Pflichtversicherung, älteren Menschen nach der Feststellung der Pflegestufe zusteht. 

Wie bekommt man eine Pflegerin?

Es gibt viele Möglichkeiten. Angesichts der Tatsache, dass sich die Deutschen am häufigsten für Pflegerinnen aus Osteuropa entscheiden, sind sogenannte Vermittlungsagenturen die beste Lösung. Auf diese Weise werden alle Formalitäten erledigt und es wird eine kompetente Pflegerin für den Senior eingestellt. Es gibt verschiedene Modelle für eine 24-Stunden-Pflege, d.h. es handelt sich dabei um die Form auf welche Art und Weise die Pflegerin gefunden und eingestellt wurde.   

 

Das erste Modell ist das sogenannte Entsendemodell. Die Familie, die eine Pflegerin benötigt, wendet sich an eine Vermittlungsagentur. Sie erledigen alle Formalitäten und sind auch für die Rechtmäßigkeit der Beschäftigung verantwortlich. Die polnische Agentur startet die Zusammenarbeit mit einer deutschen Agentur, welche Informationen über eine potentielle Pflegerin an die Familie weiterleitet. Für die Bezahlung der Kranken- und Versicherungsbeiträge ist die deutsche Agentur verantwortlich. Die Familie des Seniors muss daran denken, dass nicht sie die direkten Vorgesetzen der Pflegerin sind und ihr keine anderen als die im Arbeitsvertrag enthaltenen Anweisungen geben kann. Um sicherzustellen, dass die Zusammenarbeit zwischen den Agenturen rechtmäßig verläuft, sollten sie das A1-Zertifikat vorlegen, dass die Bezahlung von Beiträgen und die Rechtmäßigkeit des gesamten Verfahren bestätigt. Man muss auch bedenken, dass die Kosten für eine 24-Stunden-Pflege nicht weniger als 2000 Euro betragen darf – so sieht es die deutsche Gesetzgebung vor. Ein Vermittlungsmodell ist eine weitere Form. Es ist eine Form der Einstellung über eine Arbeitsagentur. In diesem Fall ist die Familie der Arbeitsgeber, die verpflichtet ist, die Beiträge und Versicherung für die Pflegerin zu zahlen. Die Agentur vermittelt nur, sodass der Auftraggeber und Auftragnehmer mit den angebotenen Konditionen zufrieden sind. Dies ist definitiv das teuerste Modell, da die Kosten bei ca. 5000 Euro monatlich liegen. Man kann auch die dritte Form nutzen und eine Pflegerin selbst einstellen ohne dabei eine Vermittlungsagentur zu nutzen. Viele Menschen suchen auf diese Weise eine Pflegerin, jedoch besteht dabei immer die Gefahr, dass die Person nicht die gewünschten Kriterien erfüllt. Nicht selten trifft man auf inkompetente Personen.

Wie wählt man die richtige Person?

Wenn wir nicht wissen, wie wir nach einer kompetenten 24-Stunden-Pflege für unser Familienmitglied suchen sollen, sollten wir eine Vermittlungsagentur nutzen. Sie besitzen eine Reihe Betreuerinnen, die mit Sicherheit die Anforderungen erfüllen. Denken Sie daran, dass wenn Sie sicher sein wollen, dass die eingestellte Person die richtige ist, sollten Sie vorab angeben, welche Anforderungen erfüllt werden sollten. In einem speziellen Fragebogen wird das gewünschte Alter, die Sprachkenntnisse und die Fähigkeit Erste Hilfe zu leisten angegeben – dies sind nur Beispiele dafür, welche Aspekte man berücksichtigen kann. Denken Sie auch an das wichtigste – den Senior rechtzeitig darüber in Kenntnis zu setzen, dass sich bald eine neue Person in seiner Umgebung befinden wird, da ältere Menschen keine Überraschungen mögen. Außerdem wird der Senior in Zukunft die meiste Zeit mit der Pflegerin verbringen, deswegen ist seine Meinung besonders wichtig. Man muss dem Senior erklären, dass die Pflegerin als Unterstützung dienen soll und dies auf gar keinem Fall bedeutet, dass er/sie gebrechlich ist.

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