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Technologische Fortschritte und ältere Menschen

Heutzutage können wir uns keine Welt ohne Technologie vorstellen. Moderne Fernseher, Elektroautos, Computer, ein einfacher Internetzugang im Grunde überall – all das gibt uns das Selbstvertrauen den Alltag leichter zu organisieren.

Man kann sogar sagen, dass in dem Moment, wenn der Zugang zu technologischen Innovationen abgeschnitten wird, man sich wie „ohne eine Hand“ fühlt. Nun, es gibt gute und schlechte Seiten. Sicherlich haben ältere Menschen mehr Probleme in diesem Bereich, weil für sie einige Geräte oder Dienste die Möglichkeit des Verstehens bei weitem übersteigen.

Warum fürchten sich Senioren vor moderner Technologie?

Dies ist möglicherweise nicht ganz richtig. Senioren haben weniger Angst davor, sie wissen eher nicht, wie sie damit umgehen sollen. Die allgegenwärtige Digitalisierung sorgt dafür, dass diejenigen, die es nicht schaffen mitzuhalten sich entfremdet fühlen. Und meistens sind davon die Senioren betroffen. Die Familie hat nicht die Zeit oder die Lust dazu, dem Senior die Bedienung des neuen Telefons zu erklären, zu zeigen, wie man Online-Banking einfach von einem Computer aus nutzt. Großvater oder Großmutter fühlen sich deshalb schlechter, was ihr Wohlbefinden beeinträchtigt. Und es ist nicht so, dass Senioren nicht an Neuheiten interessiert sind – jeder Senior weiß es zu schätzen, wenn das Bild im Fernsehen klar ist, eine Laser-Sehkorrektur oder eine Reihe anderer Vorteile, die mit der Entwicklung der Technologie entstanden sind. Man muss sie nur davon überzeugen, diese zu nutzen. Dafür braucht man vor allem einen guten Willen und Zeit. In den meisten Situationen mangelt es genau daran. 

Wie überzeugt man Senioren von technologischen Innovationen?  

Man sollte mit kleinen Geräten beginnen, die das Leben des Seniors erheblich erleichtern. Und trotz allem sollte man nicht Geräte präsentieren, die mit Technologie verpackt sind. Betrachten wir zum Beispiel ein Mobiltelefon. Wenn jemand sein ganzes Leben lang eine Festnetztelefon benutzt hat, dann wird er/sie nicht wissen, was er/sie damit anfangen soll, wenn sie das neuste Iphone-Modell erhalten – den selbst die jüngsten Nutzer haben Probleme damit sich mit allen Funktionen vertraut zu machen. Wenn Sie möchten, dass eine ältere Person unter einer Handynummer erreichbar ist, können Sie ein Telefon speziell für Senioren kaufen. Ein großes Display, sichtbare Schrift, entsprechende Lautstärke – diese Elemente stellen sicher, dass eine ältere Person dieses Telefon gerne nutzen wird. Und mit der Zeit, wenn der Senior sich mit dem neuen Gerät vertraut macht und Bereitschaft zeigt, können Sie das Telefon gegen ein neueres Modell tauschen.

Der Senior und Internet-Banking

Senioren erhalten ihre Pension oder Rente. Und damit verbinden wir einen Postboten, der an einem bestimmten Tag des Monats Geld für eine ältere Person bringt. Es ist jedoch bekannt, dass das Halten von Bargeld zu Hause den Senior einer Gefahr aussetzt, da Diebe nur auf solche Opfer lauern. Und Internet-Banking nähert sich eifrig an die 60+ heran und bietet ihnen spezielle Konten für Senioren an. Meistens beinhalten Sie nicht nur kostenlose Konten, sondern auch Bankabhebungen ohne Provisionen und zusätzliche kostenlose Krankenversicherung. Sicherlich ist es eine gute Lösung für die Ersparnisse einer älteren Person.

Mit dem Computer gut befreundet sein

Das größte Problem kann die Bedienung eines Computers sein, was übrigens unabdingbar ist, wenn sich der Senior in einer technologisch modernen Welt bewegen will. Sie können auch eine einfache Lösung in dieser Angelegenheit finden. Es mangelt nicht an Kursen für Senioren, die sich auf die Bedienung von Computern spezialisieren. Man findet sie in Bibliotheken oder an Universitäten der dritten Generation. Sie erfüllen zwei grundlegende Funktionen – sie ermöglichen älteren Menschen sich in der Computerwelt wiederzufinden und neue, echte Bekanntschaften zu schließen.

Nichts mit Gewalt

Eines muss jedoch beachtet werden – ein Senior darf nicht zu neuen Technologien gezwungen werden. Wenn sich die ältere Person kategorisch weigert, ein Mobiltelefon zu nutzen oder an einem Computerkurs teilzunehmen, dann darf man ihn/sie nicht dazu zwingen. Vielleicht hat die Person wirklich nicht das Bedürfnis etwas über dieses Thema zu erlernen. Oder vielleicht benötigt er/sie noch etwas Zeit, um sich an diesen Gedanken zu gewöhnen.  

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