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Positive und negative Assoziationen mit dem Winter

Jede Jahreszeit hat ihren Charme. Manche bevorzugen den heißen Sommer, andere bevorzugen einen frischen und launischen Frühling, während andere den Winter wie aus einem Wintermärchen lieben.

Aufgrund der Tatsache, dass letzteres sich schnell nähert, lassen Sie uns versuchen die Vor- und Nachteile dieser Saison zu bestimmen.

Wir lieben den Winter, da…

Der Klimawandel sorgt dafür, dass der Winter nicht mehr so ist, wie er früher einmal war. Jedoch bedeutet dies nicht, dass er keine Anhänger hat. Wir lieben den Winter für schöne, verschneite Landschaften, knirschenden Schnee unter den Füssen, phantasievolle Muster durch den Frost an den Fenstern. Dies ist natürlich nur der Anfang der Vorteile der Wintermonate. Wir müssen niemanden daran erinnern, dass die Wintermonate auch die Vorweihnachtszeit ist. Es ist besonders schön, wenn man diese Zeit in Deutschland verbringt, da die Adventszeit dort sehr bunt und interessant ist. Vier Wochen vor Weihnachten beginnen die märchenhaft bunten, herrlich duftenden Weihnachtsmärkte. Das sind große Ereignisse, die im Veranstaltungskalender deutscher Städte fest verankert sind – am beliebtesten ist der Weihnachtsmarkt in Nürnberg. Der Winter bedeutet auch, dass man den Tannenbaum schmückt, somit also viel Zeit damit verbringt Dekorationen und Lampen auszuwählen oder sie selber zu basteln. Wenn wir diese Vorweihnachtszeit bei unserem Senior verbringen, können wir gemeinsam mit ihm solche Weihnachtsdekorationen fertigen – natürlich nur, wenn er gesundheitlich dazu imstande ist. Der Winter ist auch ein Paradies für Shopping-Fans. Warum? Denn am Ende des Jahres gibt es immer wieder Winterschlussverkäufe auf denen man zu geringen Preisen viele phantastische Sachen kaufen kann. Was verbinden Sie noch mit dem Winter? Ein warmes und gemütliches Zuhause, während draußen Frost herrscht, köstliche hausgemachte Kekse, eine Tasse heißen Kakao, eine Scene wie aus dem Drehbuch, aber immer noch realistisch. Was mögen wir allerdings nicht am Winter? Was sorgt dafür, dass wir den Winter mit etwas Negativem verbinden? 

Was stört uns am Winter?

Es ist klar, dass nicht jeder diese Jahreszeit mögen muss. Deswegen gibt es bestimmt genauso viele Gegner wie Befürworter des Winters. Das erste was in den Sinn kommt, ist der in Polen bekannte Spruch, dass der Winter die Autofahrer überrascht hat. Was verstehen wir dadurch? Schreckliche Bedingen auf den Straßen, verschneite Bürgersteige, eine Eisschicht auf den Straßen. All dies ist wiederrum ein einfacher Weg zu Verkehrsunfällen sowie zahlreichen Verletzungen durch Ausrutschen auf der glatten Eisoberfläche. Nicht jeder muss niedrige Temperaturen mögen, wodurch sie den Frühling nicht erwarten können. Im Winter treten nicht nur Verletzungen, sondern auch Infektionen und Erkältungen auf – in dieser Zeit nimmt unsere Immunität ab, so dass man schneller einen Infekt bekommt. Dies ist besonders für ältere Menschen gefährlich, für die sich eine einfache Erkältung als erbärmlich herausstellen kann. Eine andere schlechte Assoziation mit dem Winter ist das zeitaufwendige Kratzen von Fensterscheiben – wenn man morgens zur Arbeit oder zum Arzt eilt, ist dies eine umständliche Angelegenheit. Man könnte noch weitere Vor- und Nachteile des Winters nennen, aber macht es einen Sinn? Es gibt nun einmal solch eine Jahreszeit und wir können nichts dagegen tun. Man muss einfach alle Vorteile nutzen.

Wie kümmert man sich um einen Senior im Winter?

Aufgrund der bereits erwähnten Temperaturschwankungen und der geringeren Immunität benötigt der Senior im Winter besondere Pflege. Was gehört dazu? Unser Vorschlag:

  • Warme Kleidung – ältere Menschen spüren die Kälte stärker als jüngere, daher lohnt es sich vor einem Spaziergang auf die Bekleidung zu achten;
  • Eine richtige Ernährungsweise – Sie sollte reich an Produkten sein, die für die innere Erwärmung des Körpers verantwortlich sind, zusätzlich zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit durch Obst und Gemüse, lohnt es sich auch auf Grütze, Vollkornbrot oder Vollkornnudeln zu setzen;
  • Ausreichend viel Schlaf – damit der Organismus des Seniors sich im Winter gegen Infektionen wehren kann, sollte man dafür sorgen, dass der Senior ausreichend viel Schlaf bekommt;
  • Ergänzung von Vitamin A – trockene, durchgefrorene Haut kann leichter aufplatzen, vor allem bei Menschen im fortgeschrittenem Alter. Deswegen sollte man dem Senior eine entsprechende Menge an Vitamin A verabreichen.

Wie Sie sehen können ist die Versorgung einer älteren Person im Winter nicht schwer. Wenn die Wetterbedingungen es zulassen, sollte Sie das Haus selbst für einen kurzen Spaziergang verlassen. Und wenn nicht, denken Sie daran, den Senior zu Hause mit etwas zu beschäftigen, denn sonst könnte es ein langer und nervöser Winter werden – wer mag es schon sinnlos zu Hause rumzusitzen.  

 

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