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Wie pflegt man im Winter die Haut einer älteren Person?

Viele Faktoren bestimmen das Aussehen der Haut einer älteren Person, unter anderem der Lebensstil, vergangene und anhaltende Krankheiten, Gewicht und Pflege. Es gibt jedoch einige gemeinsame Merkmale.

Die Haut einer älteren Person ist in der Regel durch Hyperpigmentierung, Keratose und ausgeprägte Sonnenschäden ausgetrocknet und nicht mehr geschmeidig. Daher ist der Alterungsprozess das eine; und das andere ist der Lebensstil. Wie pflegt man die Haut einer älteren Person?

Im Winter benötigt die Haut eine andere Pflege als in den übrigen Monaten des Jahres. Wetterbedingungen wie: niedrige Temperaturen, starke Winde, Niederschläge, beheizte Räume führen zu zahlreichen Irritationen. Zwei Dinge sind dabei wichtig – von innen (die Ernährung) und von außen (die Pflege).

  1. Die Ernährung

Im Winter sollte die Ernährung reich an Fetten und Vitamin C, E und A sein. Das erste dieser Vitamine ist verantwortlich für die Verzögerung des Alterungsprozesses der Haut. Vitamin E regeneriert die Hautzellen und schützt vor UV-Strahlung. Vitamin A hingegen nährt die Haut, lindert Spuren von Akne und kleine Fältchen.

Daher sollte in der täglichen Ernährung eines Seniors folgendes nicht fehlen:

  • Eier,
  • Fisch,
  • Milch,
  • Butter,
  • Käse,
  • Getreideprodukte,
  • Mohrrüben,
  • Spinat,
  • Kohl,
  • Nüsse.

 

 

  1. Pflege

Der Aufenthalt in beheizten Räumen führt zur Austrocknung der Haut. Daher ist eine ausreichende Befeuchtung die Grundlage. Es ist empfehlenswert, dass das feuchtigkeitspendende Produkt Hyaluronsäure, Glycerin oder Propylenglycol beinhaltet. Diese Komponenten wirken nicht nur auf der Oberfläche, sondern dringen auch in die tiefen Schichten der Haut ein.

Wenn Sie nach draußen gehen, müssen Sie die Haut vor Wind und niedrigen Temperaturen schützen. In diesen Fällen bieten sich fettige oder halbfettige Cremes an. Zu den begehrtesten Produkten gehören: Sheabutter, Jojobaöl oder Sesamöl, Bienenwachs. Dieses Cremes sollten auch Weichmacher beinhalten, also Substanzen, die eine Schicht bilden, die den Verlust von Wasser auf der Haut verhindert. Eine fettige Creme sollte man am besten jedes Mal bevor man das Haus verlässt auftragen.

Man könnte annehmen, dass man die Haut nur im Sommer vor der Sonne schützen muss. Jedoch ist die Haut auch im Winter den negativen Auswirkungen des Sonnenlichts ausgesetzt. Kosmetika, die im Winter verwendet werden, sollten einen UV-Filter besitzen. Die Pflege der Lippen ist nicht weniger wichtig. Es ist gut, wenn der Lippenstift, der die Lippen schützen und einfetten soll, auch einen UV-Schutz besitzt.

Wenn es um die Körperpflege geht, sollte man eine nährstoffreiche Körperlotion verwenden. Die Hände sollte man vor dem Verlassen des Hauses mit einer fettigen Creme eincremen. Im Falle der Hände und Füße, die der Erfrierung und den Reizungen am meisten ausgesetzt sind, werden sogenannte Parafinbehandlungen empfohlen. Diese Behandlungen erwärmen effektiv und nähren zusätzlich.

Eine richtige Ernährungsweise und Pflege unterstützen die Haut bestimmt, den Winter leichter zu überstehen. Wichtig ist auch eine ausreichende Menge an Schlaf, denn nur ein ausgeruhter und regenerierter Körper hat die Kraft, mit widrigen Wetterbedingungen umzugehen.  

 

 

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