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Ernährungsweise bei einer gastroösophagealen Refluxerkrankung

Ein brennendes Gefühl, häufiges Aufstoßen – dieses Gefühl haben täglich 10% aller Menschen, 20% aller Menschen klagt einmal die Woche über dieses Phänomen.

Wovon ist die Rede? Die Reflux-Krankheit der Speiseröhre kann das Leben einer Person jeden Alters effektiv erschweren. Deswegen lohnt es sich das Beste zu geben, damit unsere pflegebedürftigen Personen nicht davon betroffen sein werden. 

 

Wobei handelt es sich bei Reflux?

Refluks, so bezeichnet man am häufigsten die gastroöphageale Refluxkrankheit, wobei es sich um den Rückfluss des Mageninhaltes aus dem Magen handelt. Da das Salz aus dem Magen und die Verdauungsenzyme auch mit der Nahrung zurückkehren, ist dieses Gefühl so unangenehm und reizt die Speiseröhre. Dies ist eine sehr häufig auftretendes unangenehmes Phänomen. Zu dessen Auftreten tragen auch noch andere Faktoren bei, wie:

  • Fettleibigkeit;
  • Schwangerschaft;
  • Maagenentleerungsstörungen;
  • Diabetes;
  • Alkoholmissbrauch;
  • Hormonstörungen.

 

Woran erkennt man die Krankheit?

Einige des Symptome sind weitestgehend bekannt, jedoch gibt es auch Erscheinungen, die völlig unabhängig von diesen Erscheinungen auftreten. Daher stellen wir Ihnen unten eine Reihe von Symptomen vor, die auf ein solches Problem hinweisen könnten. Gleichzeitig möchten wir Sie daran erinnern, dass die endgültige Diagnose vom Arzt gestellt werden sollte und die nachfolgenden Hinweise nur dazu führen sollen, dass Sie schnellstmöglich einen Termin bei einem Arzt vereinbaren. Symptome einer Reflux-Erkrankung:

  • Sodbrennen;
  • Rückfluss des Mageninhalts;
  • Häufiges, leeres Aufstoßen;
  • Brennen in der Speiseröhre;
  • Verschlimmerung der Symptome während des Drucks;
  • Intensivierung der Symptome während des Liegens, Bückens oder des Drucks;
  • Heiserkeit;
  • Trockener Husten;
  • Schmerzen in der Brust;

Jede der oben genannten Beschwerden kann auf die Erkrankung hinweisen, daher lohnt es sich zum Gastrologen zu gehen. Sie sollten jedoch sofort den Gastrologen aufsuchen, wenn Sie Schmerzen beim Schlucken haben, Speiseröhrenblutung oder Gewichtsverlust haben.

 

Wie kann man gegen die Reflux-Erkrankung ankämpfen?

Man kann daraus schließen, dass der Lebensstil einen großen Einfluss darauf hat, ob wir mit dieser Erkrankung zu kämpfen haben. Daher ist es zu Beginn wichtig, dass es zu einer Veränderung kommt. Die Rede ist hier sowohl von der Ernährungsweise, aber auch der Verzicht auf Süchte wie Alkohol oder Zigaretten. Eine sehr wichtige Empfehlung ist auch eine angemessene Schlafposition oder Ruheposition, sowie die Einführung einer angemessenen Dosis an körperlicher Aktivität.

Die Hauptannahme ist jedoch eine Veränderung der Ernährungsweise. Es beginnt bereits bei der Menge an aufgenommener Nahrung. Personen, die an der Reflux-Erkrankung leiden, sollten häufigere jedoch kleinere Portionen zu sich nehmen. Es ist auch sehr wichtig, dass Sie die Nahrung langsam aufnehmen, da eine schnelle Art und Weise zu essen dafür sorgt, dass Sie eine größere Menge an Luft aufnehmen und dies wiederrum erhöht den Druck und kann einen Reflux verursachen. Kommen wir nun zu den Lebensmitteln, die komplett von Ihrer Speisekarte gestrichen werden sollten. Dazu gehören:

  • Fettige und pikante Produkte;
  • Zwiebeln;
  • Tomaten;
  • Zitrusfrüchte;
  • Schokolade;
  • Kaffee;
  • Buchweizen;
  • Minze;
  • Alkohol;
  • Kohlensäurehaltige Getränke;

Andererseits eignen sich folgende Produkte für Menschen mit eine gastroösophagealen Erkrankung:

  • Getreidebrot;
  • Magere Milchprodukte;
  • Reis;
  • Nudeln;
  • Mageres Fleisch;
  • Spinat;
  • Rote Beete;
  • Mohrrüben;

Wenn Sie sich an die oben genannten Empfehlungen halten, wird es Ihnen schnell gelingen mit den unangenehmen Beschwerden, die mit dieser Erkrankung verbunden sind, in den Griff zu bekommen. Denken Sie jedoch daran, dass Sie bei jeglichen Symptomen einen Arzt aufsuchen sollten.

 

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