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Chemie in Lebensmitteln – auf welche schädlichen Zusatzstoffe am meisten zu achten ist?

Wir leben in einer Zeit, in der alles zugänglich ist. Wir müssen uns keine Sorgen machen, dass es keine Produkte in den Regalen geben wird oder dass man diese oder jene Delikatesse nicht probieren kann.

Heutzutage sind Lebensmittel im Kühlschrank sehr lange haltbar. Das ist gut...Sind Sie sicher? Die Wahrheit ist jedoch, dass je attraktiver das Aussehen eines gegebenen Nahrungsmittels ist und je länger seine Haltbarkeit ist, desto größer ist die Sättigung mit Chemikalien. Denn genau sie sind für diesen Zustand verantwortlich.

Können chemische Mittel vermieden werden?

Es ist sehr schwierig. Die Hersteller entwickeln immer neuere Methoden, um ihre Produkte für den Kunden attraktiver zu gestalten. Und wir werden durch ein schönes Aussehen, eine tolle Farbe oder Form eines gegebenen Gemüses, einer Frucht oder einer Portion Fleisch in Versuchung gebracht. Wenn wir jedoch wüssten, wie viele Verbesserer in solchen „Wunderprodukten” enthalten sind, würden wir uns an den Kopf fassen. Wenn wir uns allerdings nicht dazu entschließen, selbst Lebensmittel herzustellen, ist es unmöglich Chemikalien in Lebensmitteln zu vermeiden. Deshalb lohnt es sich, sich mit den gefährlichsten Zusatzstoffen vertraut zu machen und solche Produkte zu wählen, die die kleinsten Mengen enthalten.

Was verursachen Chemikalien in Lebensmitteln?

Bevor wir Ihnen die schädlichsten Chemikalien nennen, die in alltäglichen Produkten enthalten sind, sollte man allgemeine Informationen über dessen Auswirkung auf den Körper nennen. Die häufigsten Nebenwirkungen eines übermäßigen Verzehrs solcher Inhaltsstoffe sind:

  • Allergische Reaktionen;
  • Hyperaktivität;
  • Schilddrüsenerkrankung;
  • Steigerung des Appetits;
  • Entwicklung einer Art Sucht.

Welche chemischen Zusatzstoffe wirken sich so auf den Körper aus? Die Liste ist leider recht lang. Im Folgenden werden wir versuchen, diejenigen zu präsentieren, die am häufigsten in Lebensmitteln zu finden sind.

Chemische Zerstörer

Zweifellos der Führer unter den chemischen Zerstörern:

  • Farbstoffe – dank Ihnen haben die Lebensmittel eine schöne, lebhafte Farbe. Und diese sind auf den Etiketten wie folgt markiert: E 102, E 104, E 110, E 122, E 124, E 151, E 155. Die können Atemnot, Allergien, Nesselsucht und sogar Hyperaktivität verursachen;
  • Natriumbenzoat – dieses ist in allen Dosenprodukten zu finden. Was wichtig, aber nur wenig bekannt ist, es kann in Kombination mit Vitamin C krebserregende Substanzen bilden;
  • Mononatriumglutamat – hierbei handelt es sich um eine Substanz, die sogar „süchtig” macht. Es ist verantwortlich für die Verbesserung des Geschmacks und somit auch für die Steigerung des Appetits. Wissenschaftler sind sich einig, dass dies die Ursache für die weit verbreitete Fettleibigkeit ist;
  • Aspartam – es sollte ein diätischer Ersatz für Zucker sein, wie sich jedoch herausgestellt hat, enthält es drei schädliche Substanzen für den menschlichen Körper: Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol.   

Wie geht man mit Chemie in Lebensmitteln am besten um?

Vor allem sollte man die Etiketten auf den Produkten lesen. Derzeit muss jedes Lebensmittelprodukt seine genaue Zusammensetzung vermerkt haben, was für uns bereits ein Hinweis sein sollte. Es ist wichtig, dass man stark verarbeitete Lebensmittel meiden sollte – hören Sie auf fertige Snacks oder ganze Gerichte zu kaufen. Es wird viel gesünder sein, wenn wir selbst eine Mahlzeit zubereiten und zuvor die Zutaten selber wählen. Und wenn wir bereits über die Zubereitung reden, weiß nicht jeder, dass das Braten oder Backen von Lebensmitteln auch nicht zu empfehlen ist. Während dieser Prozesse werden schädliche Verbindungen freigesetzt, die sich im Magen-Darm-Trakt ansammeln und zahlreiche Beschwerden verursachen.

 

Wie man sieht, sind wir überall von Chemie umgeben. Wenn wir die Produkte jedoch geschickt wählen und unseren Einkauf überdenken, sowie fertige Snacks vermeiden, können wir die Auswirkungen solcher Lebensmittelzusatzstoffe minimieren. Und dies wiederrum wird sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken.

 

 

 

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